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Gemeinsam GEGEN die Krise |
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Demo am 17. SeptemberDie Krise hat nicht nur die Finanzwelt an den Rand des Zusammenbruchs gebracht. Millionen Menschen haben bereits ihre Arbeit, ihre Wohnungen und ihre Lebensperspektiven verloren. Dennoch gaukeln uns Politik, Wirtschaft und Medien die wirtschaftliche Erholung vor. Für die Banken gibt es einen milliardenschweren Schutzschirm. Wo bleibt der soziale Schutzschirm für uns? Es ist höchste Zeit, aktiv zu werden – bevor es wieder einmal zu spät ist. Mit Massenentlassungen, Steuererhöhungen und Sozialabbau sollen wir erneut die Zeche zahlen. Wir wollen, dass jetzt endlich die Profiteure der Krise zur Kasse gebeten werden.  Flyer zum Download: flyer_Demo_17_sept.pdf
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Solidarität mit dem Streik im Sozial- und Erziehungsdienst |
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Betriebsrat und VKL Alstom Power Mannheim Kft/BR Boveristr. 22 68309 Mannheim
An die streikenden KollegInnen im Sozial- und Erziehungsdienst
Mannheim, den 10. 6. 2009 Solidarität mit dem Streik im Sozial- und Erziehungsdienst! Liebe Kolleginnen und Kollegen, Betriebsrat und IG Metall-Vertrauenskörperleitung von Alstom Power Mannheim unterstützen Euren Streik für Arbeitsbedingungen, die den Schutz Eurer Gesundheit ermöglichen, und für höhere Entgelte.
Wenn für bankrotte Banken und Spekulanten hunderte von Milliarden Euro aus Steuermitteln zur Verfügung gestellt werden können, ist für uns absolut nicht nachvollziehbar, warum für Eure berechtigten Anliegen kein Geld vorhanden sein sollte. Eure Aktionen sind ein Vorbild für dieses Land! Nur wenn wir uns bewegen, können wir unsere Interessen durchsetzen. Wir rufen Euch zu: Nur wer kämpft kann gewinnen! Gemeinsam sind wir stark! Solidarische Grüße (BR Alstom Power Mannheim) (IGM-Vertrauenskörperleitung)
 Mehr Bilder unter http://rhein-neckar.verdi.de/-/FkD
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Damit keine Missverständnisse entstehen: Für uns IG Metaller/Innen bei Alstom war die Demo am 28. März in Frankfurt/Main trotz der staatlichen Einschüchterungsversuche sehr positiv! Wir haben uns gefreut, dass 25.000 Menschen in Frankfurt (und 30.000 in Berlin) gegen die Abwälzung der Krisenfolgen auf die grosse Mehrheit demonstriert haben. Der 28. März war nur ein Anfang. Jetzt gilt es, am 1. und am 16. Mai die Proteste fortzusetzen. Mehr Fotos hier
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55.000 in Berlin und Frankfurt |
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„Wir zahlen nicht für eure Krise!” 55.000 demonstrieren in Berlin und Frankfurt Protestierende fordern sozialen Schutzschirm und gerechte Wirtschaftsordnung Insgesamt 55.000 Menschen sind am Samstag, dem 28. März, in Berlin und Frankfurt am Main dem Aufruf eines breiten gesellschaftlichen Bündnisses von gewerkschaftlichen Gliederungen, Sozialprotest-und antikapitalistischen Gruppen, Attac, der Partei „Die Linke”, Migranten-Organisationen, Bündnis90/Die Grünen sowie umwelt-, entwicklungspolitischen und kirchlichen Gruppen gefolgt. In Berlin nahmen 30.000 Menschen an der Demonstration teil, in Frankfurt am Main waren es 25.000. Die Proteste unter dem Motto „Wir zahlen nicht für eure Krise! Für solidarische Gesellschaft” finden im Vorfeld des G20-Gipfels am 2. April in London statt. Es handelt sich um die größte Demonstration in Deutschland seit Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise. Parallel gehen auch in zahlreichen anderen Ländern die Menschen auf die Straße; in London waren es mehrere Zehntausend, in Wien 20.000. weiterlesen ...
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Presseerklärung des EA-Frankfurt |
zur Demonstration „Wir zahlen nicht für Eure Krise” am 28. März 2009 in Frankfurt am Main Leider liefert auch die Demonstration vom 28.03.09 erneut genügend Belege dafür, daß die Frankfurter Polizei (bzw. ihre Einsatzleitung) nicht gewillt ist, das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit zu respektieren. Vielmehr zeigt das Polizeiverhalten, daß Versammlungen nicht nur durch ein völlig überzogenes und martialisches Auftreten der Polizei diskreditiert werden, sondern auch immer wieder offen repressiv und in schikanöser Art und Weise die Rechte von Versammlungsteilnehmern mißachtet und eingeschränkt werden. Nach Kenntnis des EA-Frankfurt* hat die Polizei an diesem Tag mindestens drei von Gewerkschaften angemietete Busse, die sich erkennbar auf den Weg nach Frankfurt zur Teilnahme an der Demonstration befanden, angehalten, schikaniert und damit die Ausübung des Versammlungsrechts massiv behindert. Verlangt wurde, daß die Mitfahrer aus den Bussen aussteigen sollen (es hat zu dieser Zeit heftig geregnet), sich durchsuchen lassen sollten und sich im Anschluß daran videografieren bzw. erkennungsdienstlich behandeln zu lassen. Dies erfolgte durch martialisch kampfausgerüstete Einheiten, so daß für Passanten der gewollte Eindruck entstehen mußte, bei den Kontrollierten handele es sich um Gesetzesbrecher. weiterlesen...
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